Fortbildung für Lehrer

Im Jahr 1883 haben Korea und das Deutschland diplomatische Beziehungen aufgenommen – mittlerweile sind es mehr als 130 Jahre. Die Ursprünge der Beziehungen sind dabei auf den Hamburger Kaufmann Heinrich Constantin Eduard Meyer zurückzuführen, dessen koreanische Erwerbungen auch den Grundstein für die diesjährige Koreaausstellung im Museum für Völkerkunde Hamburg legten.

Zwischen Deutschland und Korea gibt es nennenswerte Parallelen in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft. Dazu gehören die Teilung Koreas in zwei Staaten (die im Unterschied zu Deutschland weiterbesteht), die hohe Verflechtung in der Weltwirtschaft, die Existenz global operierender Konzerne wie Samsung oder Siemens und vielleicht auch gemeinsame Herausforderungen in der Demokratieentwicklung.

Geschichte und Gegenwart Koreas – Süd- und Nordkoreas – sind damit ein lohnenswertes Thema für den Geschichts-, den Politik-, Wirtschafts-, Geographie- und Gesellschaftsunterricht, aber z.B. auch für den Deutsch- oder Kunstunterricht.

Die Veranstaltung findet mit Unterstützung des Landesinstituts für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg statt und kann – eine Anmeldung bei TIS vorausgesetzt – als Lehrerfortbildung anerkannt werden.

Veranstaltet von der Deutsch-Koreanischen Gesellschaft Hamburg e.V. (DKGH) in Kooperation mit dem Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg (LI Hamburg)


Unsere Unterstützer:
Museum für Völkerkunde Hamburg
Institut für Koreastudien, Freie Universität Berlin
Korea Stiftung
Hamburgische Bürgerschaft
Sophie-Barat-Schule
Koreanisches Kulturzentrum Berlin
Generalkonsulat der Republik Korea in Hamburg