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SUMMARY:The 6th Korean Screen Culture Conference
DESCRIPTION:Following successful conferences on Korean Screen Culture held at SOAS\, the University of London (2012 & 2013)\, Sheffield Hallam University (2014)\, the University of Copenhagen (2015)\, and King’s College (2016)\, the Asien-Afrika-Institut at Universität Hamburg is pleased to host the 6th Korean Screen Culture Conference in collaboration with the Korea Foundation and the Consulate General of the Republic of Korea in Hamburg. \nWe welcome Professor Hye Seung Chung (Colorado State University) as keynote speaker. \nThe conference aims to critically engage with some of the most important issues that have affected contemporary Korean screen culture; particularly cinema\, television\, web comics and music videos. We welcome proposals for papers and panels on all aspects of Korean screen culture\, South and North Korean cinema past and present\, video games\, production\, distribution & reception of film\, television\, K-pop music videos\, also the transnational and intermedial aesthetics of Korean screen culture such as the impacts of the Korean Wave (Hallyu)\, transnational and intermedial adaptations\, co-productions\, collaborations\, and various intermedia practices. \n\n Das Programm als Pdf: Final_Program (1)\n\nWo: Asien-Afrika Institut\, Edmund-Siemers-Allee 1\, 20146 Hamburg\, ESA O 221\, 121\, 122
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SUMMARY:Leben freisetzen 2017 – Origamifiguren als Zeichen für den Frieden im konfliktreichen Verhältnis von China und seinen Nachbarn
DESCRIPTION:The Art Peace Project\n  \n\n\n\n\n\nLeben freisetzen 2017 – Origamifiguren als Zeichen für den Frieden im konfliktreichen Verhältnis von China und seinen Nachbarn\n\n\n .\n\n\n\n  \nSeit zwei Jahren existiert das Kunstprojekt „Leben freisetzen“ (fang sheng 放生) am Asien-Afrika-Institut der Universität Hamburg. Das Projekt soll nicht nur\, aber auch die Zusammenarbeit der ostasiatischen Arbeitsbereiche stärken und als eine Friedensbotschaft für den ostasiatischen Raum gelten. In Zeiten der schnellen kulturellen Formation ist die friedliche Zusammenarbeit der Länder besonders wichtig. Hierfür ist ein Blick auf die zwischenstaatliche Geschichte der asiatischen Länder unumgänglich. Der künstlerische Ansatz dieses Workshops liegt in der Papiertechnik\, dem immer wiederholenden Falten von Origamifiguren\, dem Zerstören einer alten Buchkultur und dem Erschaffen von neuer\, verbindender Kunst. Dabei entsteht ein Dialog für die Studierenden\, ein Dialog der Kulturen\, ein Dialog der Religionen und nicht zuletzt ein Dialog der Zeiten. „Leben freisetzen“ – ein Grundgedanke aus dem humanistischen Buddhismus – soll uns dabei als Ausgang für den Dialog dienen. Diese Lebensphilosophie soll erfahrbar werden durch die stellvertretende „Freisetzung“ von Papier-Kranichen. \nDie Ergebnisse dieses Workshops und der weiteren soll dokumentiert und im Frühjahr 2018 ausgestellt werden. \nDies ist ein Gemeinschaftsprojekt der Abteilung für Sprache und Kultur Chinas\, Japans & des Arbeitsbereiches Koreanistik und des Art Peace Projekts (NI Shaofeng\, Gordon Mitchell\, Ise Gainza) \n\nAnmeldung und Information: artpeaceprojects@gmail.com (Ise Gainza) \n\nWeitere Informationen finden Sie hier: Leben freisetzen \n\n\nThe Art Peace Project\nDas Art Peace Project ist aus mehreren Experimenten erwachsen\, die untersuchen\, inwieweit die Gestaltung oder Analyse von Kunstwerken Wege eröffnen\, sich selbst und die Welt neu zu sehen und dabei Anreize für eine Kultur des Friedens und der Menschenrechte schaffen können. In den Experimenten wurde von Improvisations- und Marionettentheater\, über Storytelling und Fotografie bis hin zur kritischen Analyse von Filmen und Romanen methodisch gearbeitet. Dabei wurde auch mit professionellen Künstler/innen zusammengearbeitet. In diesem Format der „art-school“ oder des „writer´s-retreat“ wird jedem Workshop-Teilnehmenden die Gelegenheit geboten\, auch als Künstler/innen ernst genommen zu werden. Das Art Peace Project bietet also ein Forum zur Untersuchung der Frage\, welchen Beitrag die Arbeit mit künstlerischen Medien für die  Menschenrechts- und Friedensbildung leisten kann. Dokumentation und Analyse der divergierenden Erfahrungen der Teilnehmenden in den durchgeführten Workshops bringen die notwendigen Informationen für eine stete Verbesserung und neues Experimentieren. \nDas Programm: \n\nuntersucht die Anwendbarkeit gestalterischer Künste in der Friedenbildung\, besonders in Bezug zu kontroversen Orten und Themen;\ndokumentiert und analysiert die divergierenden Erfahrungen der Teilnehmenden;\nstellt die zentralen Ideen\, die aus den Workshop-Erfahrungen zeugen\, durch Dokumentarfilme und Ausstellungen der Öffentlichkeit zur Verfügung.\n\nBedeutung für die Teilnehmenden: \n\nEine multi-facettierte Sicht der eigenen Identität und des kollektiven Narratives kennenzulernen.\nDurch künstlerisches Experimentieren mit neuen und unterschiedlichen Wegen des Seins und des Sich-beziehen auf andere\, eine Wahrnehmung zu entwickeln\, die offen ist für eine breitere Varietät von möglichen Perspektiven im alltäglichen Leben. Damit einher kommt die Bereitschaft sich mit utopischen Möglichkeiten auseinanderzusetzen.\nDie Beschreibung und (Neu)-Darstellung von sich selbst als ein Mittel negative Stereotype zu verhandeln und damit einen Prozess des Selbst-Empowerments anzuregen.\nEine größere Kapazität zur Selbstreflexion und die Fähigkeit andere Perspektiven wertzuschätzen.\nErfahrungen im Umgang mit kontroversen Themen sammeln\, in spielerischer und zugleich intensiver Art und Weise.\n\n  \n\n\nBlockseminar: 08-02.005 (LP: 2) (freier Wahlbereich)\nZeit: Sa 17. Juni und Sa 24. Juni \, jeweils 10-17 uhr\nOrt: Alsterterrasse 1\, Raum 542\nES GIBT NOCH FREIE PLÄTZE\nAnmeldung und Information: artpeaceprojects@gmail.com (Ise Gainza)
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