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SUMMARY:Mit einem Bild auf Reisen gehen: Der achttägige Umzug nach Hwaseong unter König Jeongjo
DESCRIPTION:Mit einem Bild auf Reisen gehen: Der achttägige Umzug nach Hwaseong unter König Jeongjo\nOrt: HCU Hamburg\, Überseeallee 16\, 20457 Hamburg\, Hörsaal 150\, 1. OG.\nZeit: 18:00 – 19:30\nOrganisator: HCU Hamburg\, FaSt; Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT)\, Universität Hamburg\nEin Vortrag von Dr. Barbara Wall (Universität Hamburg) im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung „… auf dem Berg die Blühende Blume. Da blüht sie für sich allein.“ Ein Versuch\, Korea in 11 Vorträgen näher zu kommen des Studium Generale Nord. \n  \n \nIn den 60er Jahren kam der Wunsch auf\, histori­sche Traditionen auf einen einheitlichen Begriff zu bringen. Die koreanische Ästhetik meinte\, dies im Konzept des han gefunden zu haben. Der Begriff han wird konstitutiv für ein spezifisch koreanisches Lebensgefühl angesehen. Eine ge­naue Übertragung in eine andere Sprache ist auf Grund der Vielschichtigkeit fast nicht möglich. Als zarte Andeutung kann auf einen Seelenzu­stand des Menschen verwiesen werden\, der eine Unversöhnlichkeit des Lebens mit dem Schicksal beschreibt. Das Konzept taucht in unterschiedli­chen – meist sehr feinen – Graduierungen auf. Es ist im epischen Gesang des Pansori genau so zu finden wie in den Gedichten von Kim So-Weols (z.B. sanyuhwa\, aus dem der Titel der Vorlesungs­reihe entliehen wurde). Das han verwandelt sich in widersprüchliche Gefühle von Klage\, Jammer\, Liebe\, Sehnsucht oder Wunsch. \nEin anderes Wesensmerkmal ist das meot. Damit ist einerseits eine höhere Form der Lust\, anderer­seits ein schlichtes Vergnügen gemeint. Es ver­eint Kultiviertheit und Großzügigkeit und wahrt dabei immer eine gewisse betrachtende Distanz. Als exemplarische Beispiele für meot kann das lange Brustband der koreanischen Tracht\, die spitz zulaufenden Socken und Schuhe\, die lange Schnauze der Keramikkannen von Goryeo oder die Dachwölbung eines koreanisches Hauses die­nen. Das Konzept des meot ist unabhängig von praktischer Funktion und allgemeinem Schön­heitsempfinden und liegt in der Abweichung von aller Einheitlichkeit der Form begründet. \nDie Vorlesungsreihe versucht der Faszination koreanischer Kultur mit ihren Nuancen nachzu­spüren. \nKontakt: Miriam Wolf\, HCU Hamburg\, Kultur der Metropole\, E-Mail: miriam.wolf@hcu-hamburg.de\, Prof. Frank Böhme\, Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT)\, E-Mail: frank.boehme@hfmt-hamburg.de.
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SUMMARY:Isang Yun (윤이상/尹伊桑) - Ein koreanischer Komponist in Deutschland
DESCRIPTION:Isang Yun (윤이상/尹伊桑) – Ein koreanischer Komponist in Deutschland\nOrt: HCU Hamburg\, Überseeallee 16\, 20457 Hamburg\, Hörsaal 150\, 1. OG.\nZeit: 18:00 – 19:30\nOrganisator: HCU Hamburg\, FaSt; Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT)\, Universität Hamburg\nEin Vortrag von Dr. Ilja Stephan (Musikpublizist) im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung „… auf dem Berg die Blühende Blume. Da blüht sie für sich allein.“ Ein Versuch\, Korea in 11 Vorträgen näher zu kommen des Studium Generale Nord. \n \nIn den 60er Jahren kam der Wunsch auf\, histori­sche Traditionen auf einen einheitlichen Begriff zu bringen. Die koreanische Ästhetik meinte\, dies im Konzept des han gefunden zu haben. Der Begriff han wird konstitutiv für ein spezifisch koreanisches Lebensgefühl angesehen. Eine ge­naue Übertragung in eine andere Sprache ist auf Grund der Vielschichtigkeit fast nicht möglich. Als zarte Andeutung kann auf einen Seelenzu­stand des Menschen verwiesen werden\, der eine Unversöhnlichkeit des Lebens mit dem Schicksal beschreibt. Das Konzept taucht in unterschiedli­chen – meist sehr feinen – Graduierungen auf. Es ist im epischen Gesang des Pansori genau so zu finden wie in den Gedichten von Kim So-Weols (z.B. sanyuhwa\, aus dem der Titel der Vorlesungs­reihe entliehen wurde). Das han verwandelt sich in widersprüchliche Gefühle von Klage\, Jammer\, Liebe\, Sehnsucht oder Wunsch. \nEin anderes Wesensmerkmal ist das meot. Damit ist einerseits eine höhere Form der Lust\, anderer­seits ein schlichtes Vergnügen gemeint. Es ver­eint Kultiviertheit und Großzügigkeit und wahrt dabei immer eine gewisse betrachtende Distanz. Als exemplarische Beispiele für meot kann das lange Brustband der koreanischen Tracht\, die spitz zulaufenden Socken und Schuhe\, die lange Schnauze der Keramikkannen von Goryeo oder die Dachwölbung eines koreanisches Hauses die­nen. Das Konzept des meot ist unabhängig von praktischer Funktion und allgemeinem Schön­heitsempfinden und liegt in der Abweichung von aller Einheitlichkeit der Form begründet. \nDie Vorlesungsreihe versucht der Faszination koreanischer Kultur mit ihren Nuancen nachzu­spüren. \nKontakt: Miriam Wolf\, HCU Hamburg\, Kultur der Metropole\, E-Mail: miriam.wolf@hcu-hamburg.de\, Prof. Frank Böhme\, Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT)\, E-Mail: frank.boehme@hfmt-hamburg.de.
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SUMMARY:Japan Filmfest Hamburg: Deadball/デッドボール
DESCRIPTION:デッドボール • Dedoboru\nvon Yudai Yamaguchi\n2011 • 99 min • OmeU • Nikkatsu\nmit Tak Sakaguchi\, Mari Hoshino\, Miho Ninagawa\, Takamasa Suga\, Jyonmyon Pe/Bae Jeong-Myung (裵(ペ )ジョンミョン/배정 명) \n\nEin magischer Moment: Jubei Yakyu feilt mit seinem Vater an seiner Wurftechnik. Einziger Zuschauer und größter Bewunderer ist Musashi\, sein jüngerer Bruder. Ein paar Augenblicke später ist Jubeis Vater tot – hingerichtet durch den ersten intergalaktischen Feuerball-Schlag seines Sohnes. Zurück bleiben verbrannte Erde und Jubeis Schwur\, nie wieder diese Wurftechnik einzusetzen. Sein Leben gerät trotzdem aus den Fugen. Japans größte Baseballhoffnung mutiert zu einem Serienkiller\, der aus niederen Instinkten Menschenleben auslöscht. Er wird verhaftet und landet als jugendlicher Täter in einem Sporterziehungscamp\, geführt von Headmistress Ishihara\, Enkelin eines gefürchteten Nazi-Offiziers\, die diesem in Sachen perverse Praktiken in nichts nachsteht. Jubei verfolgt einen Fluchtplan\, bei dem ein Baseballspiel gegen die Psycho-butcher-Girls der St. Black Dahlia High School eine wesentliche Rolle spielt. Dann aber passiert das Unfassbare und ein schreckliches Geheimnis bahnt sich den Weg an die Oberfläche: Glockenheim!\nDeadballFaster\, harder\, … Deadball! Regisseur Yudai Yamaguchis Werk ist eine wilde Achterbahnfahrt ohne Tabus – wenn Kino riechen könnte\, müsste man Wäscheklammern zu Mistress Ishiharas Leibesvisitation verteilen… Aber Szenen wie diese werden mühelos getoppt durch den scheinbar grenzenlosen Einfallsreichtum in puncto unmöglicher Kampftechnik wie der „Telefonfaust“ oder dem „rückwärtsgewandten Nasenkribbler“. Und dann sind da noch die perfekt besetzten Hauptdarsteller\, die dem Zuschauer zuzwinkern: Life is Gore und Glockenheim muss erlöst werden. Dafür kann man schon mal den Baumkuchen und den Bratwurstsenf im Führerbunker stehen lassen und jeden Gedanken an Fairplay mit einer Fontäne aus allerlei menschlichen Zutaten wegspülen. Noch Fragen? Ansehen! • Nils Plambeck \n► Studio-Kino • Freitag • 10.06.2016 • 18:45 Uhr
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SUMMARY:바둑/Baduk(Go) Go-Unterricht mit Young-Sun Yoon/윤영순
DESCRIPTION:바둑/Baduk(Go) Unterricht mit Young-Sun Yoon/윤영순 \nDie koreanische Profi-Spielerin Young-Sun Yoon/윤영순 (8p) lebt seit 2006 in Hamburg und gibt regelmäßig Unterricht und spielt Simultanpartien.  Yoon Young-Sun 8p gibt Unterricht für Spieler aller Spielstärken.
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SUMMARY:Factory Complex/위로공단 mit Gästen
DESCRIPTION:Factory Complex/위로공단(Uirogongdang)\nRepublik Korea 2015\, Im Heung-soon\, 95 Min.\, OmU \nhttps://www.youtube.com/watch?v=wILgjpGgVQs&feature=youtu.be \nRegelmäßig lässt ein neuer Hype die Teenies der Welt nach Sneakers Schlange stehen. Sie ahnen nicht\, dass die Frauen\, die diese herstellen\, sich keine leisten können. »I want to wear Nike shoes\, too« war ihre Parole\, als sie in den 1980er Jahren begannen\, sich zu wehren. Der Videokünstler Im Heung-soon\, dessen Mutter in einer Textilfabrik arbeitete\, macht sie sichtbar: das Ameisenheer von Arbeiterinnen\, die die Grundlage für Südkoreas kometenhaften Aufstieg zur Wirtschaftsmacht schufen und dafür mit ihrer Gesundheit\, oft mit dem Leben zahlten. Im Heung-soon spannt den Bogen zur globalisierten Konsumwelt von heute.\nZu Gast: Tschong-Gak Lee\, ehemalige Vorsitzende der Dong-II-Textilgewerkschaft. \nAnschließend Paneldiskussion.  \nModeration: Na-Rhee Scherfling (Universität Hamburg) \nEine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg.
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SUMMARY:Pansori/판소리 – der gesungene Roman koreanischer Volkstradition
DESCRIPTION:Pansori/판소리 – der gesungene Roman koreanischer Volkstradition\nOrt: HCU Hamburg\, Überseeallee 16\, 20457 Hamburg\, Hörsaal 150\, 1. OG.\nZeit: 18:00 – 19:30\nOrganisator: HCU Hamburg\, FaSt; Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT)\, Universität Hamburg\nEin Vortrag von Matthias R. Entreß (Kulturjournalist & Musikkurator) im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung „… auf dem Berg die Blühende Blume. Da blüht sie für sich allein.“ Ein Versuch\, Korea in 11 Vorträgen näher zu kommen des Studium Generale Nord. \n \nIn den 60er Jahren kam der Wunsch auf\, histori­sche Traditionen auf einen einheitlichen Begriff zu bringen. Die koreanische Ästhetik meinte\, dies im Konzept des han gefunden zu haben. Der Begriff han wird konstitutiv für ein spezifisch koreanisches Lebensgefühl angesehen. Eine ge­naue Übertragung in eine andere Sprache ist auf Grund der Vielschichtigkeit fast nicht möglich. Als zarte Andeutung kann auf einen Seelenzu­stand des Menschen verwiesen werden\, der eine Unversöhnlichkeit des Lebens mit dem Schicksal beschreibt. Das Konzept taucht in unterschiedli­chen – meist sehr feinen – Graduierungen auf. Es ist im epischen Gesang des Pansori genau so zu finden wie in den Gedichten von Kim So-Weols (z.B. sanyuhwa\, aus dem der Titel der Vorlesungs­reihe entliehen wurde). Das han verwandelt sich in widersprüchliche Gefühle von Klage\, Jammer\, Liebe\, Sehnsucht oder Wunsch. \nEin anderes Wesensmerkmal ist das meot. Damit ist einerseits eine höhere Form der Lust\, anderer­seits ein schlichtes Vergnügen gemeint. Es ver­eint Kultiviertheit und Großzügigkeit und wahrt dabei immer eine gewisse betrachtende Distanz. Als exemplarische Beispiele für meot kann das lange Brustband der koreanischen Tracht\, die spitz zulaufenden Socken und Schuhe\, die lange Schnauze der Keramikkannen von Goryeo oder die Dachwölbung eines koreanisches Hauses die­nen. Das Konzept des meot ist unabhängig von praktischer Funktion und allgemeinem Schön­heitsempfinden und liegt in der Abweichung von aller Einheitlichkeit der Form begründet. \nDie Vorlesungsreihe versucht der Faszination koreanischer Kultur mit ihren Nuancen nachzu­spüren. \nKontakt: Miriam Wolf\, HCU Hamburg\, Kultur der Metropole\, E-Mail: miriam.wolf@hcu-hamburg.de\, Prof. Frank Böhme\, Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT)\, E-Mail: frank.boehme@hfmt-hamburg.de.
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SUMMARY:K-Pop Dance Workshop Vol. 2
DESCRIPTION:Es ist wieder soweit: Wir laden euch zu einem Trainingstag nach Hamburg ein. Da die Resonanz letztes Jahr so toll war\, war ein zweiter Workshop nur eine Frage der Zeit.\nRoutines\, Work-outs und zwei Choreographien werden dabei sein; alles mit dem Schwerpunkt „Performance“.\nHiphop-Elemente spielen für uns nach wie vor eine große Rolle\, doch wir wollen noch einen Schritt weitergehen in Richtung Ausdruck und Stage presence. \nEs folgen wichtige Grundinfos: \nDer Workshop ist kostenlos. \nAnmeldung: \nhttps://www.facebook.com/events/212538745798312/\n„Zusage“ klicken und kommentieren\, ob ihr die Beginner oder Advanced Choreo lernen möchtet – oder beide.\noder\neine Mail an amsel-busch@web.de mit der gleichen Info. \nSnacks und Getränke könnt ihr günstig beim Trockendock erwerben. Es wird natürlich Pausen zum Verschnaufen und Austauschen geben. \nDenkt bitte an geeignete Schuhe und Wechselklamotten! \nWir freuen uns übertrieben auf euch und werden uns auch noch bei euch vorstellen innerhalb der kommenden Wochen.\nFür alle die beim letzten Mal da waren: Die Choreographien werden nun nacheinander geteacht\, so kann man beide mitnehmen und jeweils im großen Saal tanzen. \nWir sehen uns im Juni!\nLisa&Merle\, Hamoni Crew
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SUMMARY:Der koreanische Buddhismus (한국의 불교) und sein ostasiatischer Kontext
DESCRIPTION:Der koreanische Buddhismus(한국의 불교) und sein ostasiatischer Kontext\nOrt: HCU Hamburg\, Überseeallee 16\, 20457 Hamburg\, Hörsaal 150\, 1. OG.\nZeit: 18:00 – 19:30\nOrganisator: HCU Hamburg\, FaSt; Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT)\, Universität Hamburg\nEin Vortrag von Prof. Dr. Steffen Döll (Universität Hamburg) im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung „… auf dem Berg die Blühende Blume. Da blüht sie für sich allein.“ Ein Versuch\, Korea in 11 Vorträgen näher zu kommen des Studium Generale Nord. \n \nIn den 60er Jahren kam der Wunsch auf\, histori­sche Traditionen auf einen einheitlichen Begriff zu bringen. Die koreanische Ästhetik meinte\, dies im Konzept des han gefunden zu haben. Der Begriff han wird konstitutiv für ein spezifisch koreanisches Lebensgefühl angesehen. Eine ge­naue Übertragung in eine andere Sprache ist auf Grund der Vielschichtigkeit fast nicht möglich. Als zarte Andeutung kann auf einen Seelenzu­stand des Menschen verwiesen werden\, der eine Unversöhnlichkeit des Lebens mit dem Schicksal beschreibt. Das Konzept taucht in unterschiedli­chen – meist sehr feinen – Graduierungen auf. Es ist im epischen Gesang des Pansori genau so zu finden wie in den Gedichten von Kim So-Weols (z.B. sanyuhwa\, aus dem der Titel der Vorlesungs­reihe entliehen wurde). Das han verwandelt sich in widersprüchliche Gefühle von Klage\, Jammer\, Liebe\, Sehnsucht oder Wunsch. \nEin anderes Wesensmerkmal ist das meot. Damit ist einerseits eine höhere Form der Lust\, anderer­seits ein schlichtes Vergnügen gemeint. Es ver­eint Kultiviertheit und Großzügigkeit und wahrt dabei immer eine gewisse betrachtende Distanz. Als exemplarische Beispiele für meot kann das lange Brustband der koreanischen Tracht\, die spitz zulaufenden Socken und Schuhe\, die lange Schnauze der Keramikkannen von Goryeo oder die Dachwölbung eines koreanisches Hauses die­nen. Das Konzept des meot ist unabhängig von praktischer Funktion und allgemeinem Schön­heitsempfinden und liegt in der Abweichung von aller Einheitlichkeit der Form begründet. \nDie Vorlesungsreihe versucht der Faszination koreanischer Kultur mit ihren Nuancen nachzu­spüren. \nKontakt: Miriam Wolf\, HCU Hamburg\, Kultur der Metropole\, E-Mail: miriam.wolf@hcu-hamburg.de\, Prof. Frank Böhme\, Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT)\, E-Mail: frank.boehme@hfmt-hamburg.de.
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DESCRIPTION:Am Sonntag\, den 26.06.2016\, veranstaltet die Driton Dance School in Hamburg zum zweiten Mal die K-POP World Festival Audition. \nIn Kooperation mit dem  Generalkonsulat der Republik Korea in Hamburg (주 함부르크 대한민국 총영사관) wollen sie mit euch wieder die Stadt rocken! \nDie Location: \nAudimax\nVon-Melle-Park 4\n20146 Hamburg
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SUMMARY:Das Glück in meinen Händen“ – Purismus und Ursprünglichkeit der koreanischen Keramik
DESCRIPTION:Das Glück in meinen Händen“ – Purismus und Ursprünglichkeit der koreanischen Keramik\nOrt: HCU Hamburg\, Überseeallee 16\, 20457 Hamburg\, Hörsaal 150\, 1. OG.\nZeit: 18:00 – 19:30\nOrganisator: HCU Hamburg\, FaSt; Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT)\, Universität Hamburg\nEin Vortrag von Dr. Nora von Achenbach (Museum für Kunst & Gewerbe) im Rahmen der interdisziplinären Ringvorlesung „… auf dem Berg die Blühende Blume. Da blüht sie für sich allein.“ Ein Versuch\, Korea in 11 Vorträgen näher zu kommen des Studium Generale Nord. \n \nIn den 60er Jahren kam der Wunsch auf\, histori­sche Traditionen auf einen einheitlichen Begriff zu bringen. Die koreanische Ästhetik meinte\, dies im Konzept des han gefunden zu haben. Der Begriff han wird konstitutiv für ein spezifisch koreanisches Lebensgefühl angesehen. Eine ge­naue Übertragung in eine andere Sprache ist auf Grund der Vielschichtigkeit fast nicht möglich. Als zarte Andeutung kann auf einen Seelenzu­stand des Menschen verwiesen werden\, der eine Unversöhnlichkeit des Lebens mit dem Schicksal beschreibt. Das Konzept taucht in unterschiedli­chen – meist sehr feinen – Graduierungen auf. Es ist im epischen Gesang des Pansori genau so zu finden wie in den Gedichten von Kim So-Weols (z.B. sanyuhwa\, aus dem der Titel der Vorlesungs­reihe entliehen wurde). Das han verwandelt sich in widersprüchliche Gefühle von Klage\, Jammer\, Liebe\, Sehnsucht oder Wunsch. \nEin anderes Wesensmerkmal ist das meot. Damit ist einerseits eine höhere Form der Lust\, anderer­seits ein schlichtes Vergnügen gemeint. Es ver­eint Kultiviertheit und Großzügigkeit und wahrt dabei immer eine gewisse betrachtende Distanz. Als exemplarische Beispiele für meot kann das lange Brustband der koreanischen Tracht\, die spitz zulaufenden Socken und Schuhe\, die lange Schnauze der Keramikkannen von Goryeo oder die Dachwölbung eines koreanisches Hauses die­nen. Das Konzept des meot ist unabhängig von praktischer Funktion und allgemeinem Schön­heitsempfinden und liegt in der Abweichung von aller Einheitlichkeit der Form begründet. \nDie Vorlesungsreihe versucht der Faszination koreanischer Kultur mit ihren Nuancen nachzu­spüren. \nKontakt: Miriam Wolf\, HCU Hamburg\, Kultur der Metropole\, E-Mail: miriam.wolf@hcu-hamburg.de\, Prof. Frank Böhme\, Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT)\, E-Mail: frank.boehme@hfmt-hamburg.de.
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